Autor: Michelle

Aufwachsen im digitalen Zeitalter – Natives

Aufwachsen im digitalen Zeitalter – Natives

Aufwachsen im digitalen Zeitalter

 

Die Hauptaufgaben der Kommission sind:– Die EKKJ beobachtet die Situation der jungen Generation in der Schweiz, zeigt Entwicklungen auf und schlägt bei Bedarf Massnahmen vor.– Die EKKJ sensibilisiert die Öffentlichkeit für die Anliegen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.– Die EKKJ begutachtet kinder- und jugendpolitisch wichtige Bundes-gesetze und Verordnungen vor ihrem Erlass bezüglich ihrer Auswir-kungen auf Kinder und Jugendliche. Die EKKJ legt Wert darauf, die Stimme von Kindern und Jugend- lichen selbst hörbar zu machen, z.B. indem sie bei der Erarbeitung ihrer Berichte und Tagungen auch partizipative Formen anwendet.

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Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden

Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden

Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden

Aus Angst vor dem Coronavirus fördern viele Unternehmen Homeoffice – oder verordnen es sogar. Doch wenn die Teilnehmer von Meetings nicht im selben Raum sitzen, braucht es andere Methoden. Wir geben eine Übersicht über die Dos und Don’ts.

Virtuelle Zusammenkünfte bieten viele Vorteile: Reisezeiten für Teilnehmer werden reduziert, Kollegen in Teilzeit können besser integriert werden und der Bedarf an umbauter Fläche sinkt. Im Frühjahr 2020 kommt noch ein weiterer Punkt hinzu: Die Virusinfektion Covid-19 bringt Unternehmen vermehrt dazu, Homeoffice zu fördern oder sogar zu verordnen. Damit gewinnen Online-Meetings zusätzlich an Bedeutung. Gleichzeitig entstehen ganz eigene Probleme, besonders die Qualität in Online-Meetings leidet oft. Die Satire A Conference Call in Real life zeigt die typischen Probleme eindrucksvoll – hier ein Ausschnitt der Produktivitätskiller:

Verspätetes Kommen:
In normalen Besprechungen ein No-Go! Online dauert es gerne mal zehn Minuten, bis alle sich eingewählt haben. Oft ist auch noch unklar, wer zum Meeting kommt. Damit verzögert sich der Start für alle und die Aufmerksamkeit sinkt gleich zu Beginn.

Technik nicht im Griff:
Für viele Mitarbeiter ist die Technik in Online-Meetings nach wie vor eine Hürde. Das betrifft Hard- und Software. Wahlweise funktioniert das Mikrofon nicht oder ein Treiber fehlt. Die Kamera ist defekt oder der Akku fast leer. Bei der Software fehlen Addins oder es werden Updates eingespielt. Egal wie: Fehlendes Know-how beim Umgang mit der Technik und mangelnde Ausstattung erzeugen Frust und verschwenden Zeit.

Fehlende Netiquette:
Übertragen wir die Verhaltensregeln aus klassischen Besprechungen 1:1 in die virtuelle Welt, kommt es fast zwingend zu Missverständnissen. Gerade Smalltalk und Zwischengespräche können virtuelle Treffen schwierig machen. Vorsicht ist auch geboten bei jeder Form von Ironie und Humor: Oft wirken diese Dinge nicht oder sogar falsch. Grund dafür ist vor allem die eingeschränkte Wahrnehmung, mit der wir in virtuellen Settings arbeiten.

goldem.de – IT-News für Profis

OpenBoard Interaktives Whiteboard

OpenBoard Interaktives Whiteboard

OpenBoard Interaktives Whiteboard für Schulen und Universitäten

OpenBoard ist ein interaktives Open-Source-Whiteboard für den Einsatz in Schulen oder Universitäten. Es kann entweder mit einem interaktiven Whiteboard oder in einer Dual-Screen-Konfiguration mit einem digitalen Tablet und einem Beamer verwendet werden.

Woher kommt es?

OpenBoard ist eine Abzweigung von Open-Sankore 2.0, die selbst auf Uniboard basiert ist. Sie wurde geschaffen, um die Software auf ihr ursprüngliches Ziel, nämlich die Arbeit des Lehrers in seiner Klasse, zu konzentrieren, indem die Einfachheit der Verwendung hervorgehoben wird. Die Entwicklung dieser Software ist auf die Einhaltung dieser beiden Prinzipien basiert.

Multi-Plattform

OpenBoard ist kompatibel mit Windows (7+), OS X (10.9+) und Linux (getestet auf Ubuntu 14.04 und 16.04).

Wer ist beteiligt?

Momentan wird OpenBoard vom Öffentlichen Bildungsdepartement (DIP) des Kantons Genf, Schweiz, unterhalten. Die Universität von Lausanne (UNIL), die 2003 die erste Version von Uniboard auf den Markt brachte, ist dem Projekt mit logistischen und finanziellen Unterstützung beigetreten.

Im Juni 2016 fand ein Treffen, mit den Vertretern der Universitäten von Lausanne, Neuenburg, Freiburg und Genf, den Abteilungen für öffentliche Bildung des Kantons Genf und Jura, sowie mit verschiedenen Schulen des Kantons Waadt (Schweiz) statt, um zusammen über die gewünschte Evolution von OpenBoard nachzudenken. Im Jahr 2019 wird ein Vereinsprojekt entwickelt.

Was ist geplant?

Das Interesse an OpenBoard wächst schnell in der Schweiz, aber auch in Europa und Nordamerika und es wäre wünschenswert, eine gemeinnützige Organisation zu gründen. Dieser Verein würde OpenBoard und seine Open-Source-Entwicklung, fördern und interessierte Parteien zusammenbringen. Mit dem Respekt der zwei Grundprinzipien, die zur Schaffung dieser Abzweigung führten: die Neuorientierung der Software auf die Arbeit des Lehrers in seiner Klasse und die Einfachheit der Bedienung der Software.

OpenBoard – openboard.ch

Predia ist führend bei energieeffizienten Touchscreens

Predia ist führend bei energieeffizienten Touchscreens

Predia ist führend bei energieeffizienten Touchscreens

 

Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit ist Predia kürzlich dem Energy Star-Label beigetreten. Mit diesem umweltfreundlichen Label werden
Geräte ausgezeichnet,
die im Bereich Energieeffizienz Spitzenleistungen erbringen. Mit diesem Zertifikat gehören alle unsere
Touchscreens zu den effizientesten der Welt. Ein Produkt mit der Energy Star-Zertifizierung sorgt dafür, dass Sie während der
gesamten Lebensdauer Energie sparen. Wir sind daher stolz darauf, dass unsere Produkte den Energy Star-Richtlinien entsprechen.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Sehr zuverlässige Steuerung
  • Reduzierung des Stromverbrauchs
  • Zukunftssichere Materialien
  • Nachhaltige Verpackung
  • Produziert mit Blick für Umwelt, Mensch und Natur

Energy Star ist eine Initiative der US EPA (Environmental Protection Agency). Dies ist eine amerikanische Organisation, die Gesundheit und
Umwelt als Hauptziel schützt. Mit dem Energy Star-Programm zielt die EPA auf Energieeinsparungen ab. Die Inspektion wird von unabhängigen,
von der EPA benannten, Prüflaboratorien durchgeführt.